EU wird Deutschland wegen Vorratsdatenspeicherung verklagen

Wieder eine Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung. Die europäische Union (EU) will die Bundesrepublik Deutschland verklagen das diese sich zu Recht gegen diese Spionage währt.

Es wird abzuwarten bleiben was vor dem europäischen Gerichtshof entschieden wird. Es ist jedoch davon aus zu gehen, dass diese Klage eine lange Zeit in Anspruch nehmen wird. Im Falle das die Bundesrepublik Deutschland eine Niederlage erleidet wäre ein Bußgeld  von 315.036 Euro und 54 Cents täglich fällig, solange, bis Deutschland nicht mehr europäisches Recht bricht.

Was ist Vorratsdatenspeicherung?

Als Vorratsdatenspeicherung bezeichnet man das speichern von Verbindungsdaten, gleich ob diese über Telefon oder Internet zustande gekommen sind. In der europäische Richtlinie wird eine Speicherzeit von 6 Monaten verlangt. Zurzeit ist eine Speicherung von ca. 7-14 Tagen die Regel.

Datenschutz vs. Vorratsdatenspeicherung

Wer dieses Rennen gewinnt ist fraglich, leider könnte die Vorratsdatenspeicherung jedem Betroffenen die Freiheit im Bereich Datenschutz kosten. Zwar wird die Vorratsdatenspeicherung mit der Bekämpfung von Verbrechen begründet, jedoch wäre eine Spionage sowie Missbrauch zb. durch Hacker oder Trojaner möglich.

Welche Daten sind bei der Vorratsdatenspeicherung betroffen?

Alle Verbindungsdaten egal ob per Telefon oder Internet sind von der Vorratsdatenspeicherung betroffen. Darunter zählen zb. IP Adressen der Anrufer bis zu allen augerufenen Seiten, gewählten Telefonnummern und vieles mehr…

Gefälschte Online-Banking-Webseite – Haftung bei Phishing

Der Bundesgerichtshof hat mit dem Urteil vom 24.04.2012 – XI ZR 96/11eine entscheidende Richtlinie zum Thema Haftung bei Phishing in Online Bankgeschäften gefällt. Der BGH sah ein Mitverschulden der Bank nicht und der Kläger (Opfer der Phishingseite) ging leer aus und hat evtl. sich noch Schadenersatzpflichtig gemacht.Diese Art von Internetkriminalität ist auch neben der verschiedenen Facebook Trojanern eine ernst zu nehmende Bedrohung welch vorwiegend per E-Mail zu Ihnen kommt.

Phishing im Internet

Phishing ist im Internet ein sehr großes Problem was man in nahezu allen Branchen finden kann. Egal ob Bankseiten oder DHL Packstation überall wo es was zu holen gibt sind die Abzocker zur Stelle und wollen Ihre Daten ausspionieren.

Was hilft um Phishing zu erkennen?

Zunächst ist wie immer ein wachsames Auge die beste Medizin gegen jede Art von Phishing. Aber auch Anti Virenprogramme sollten erstens auf dem PC oder Notebook vorhanden und natürlich aktuell sein. Bessere Premium-Varianten der Virenscanner sind oft eine hilfreiche Alternative und können schneller zuverlässig schützen.

Anti-Viren-Software

Avira 2012

Pornoseiten treiben die Entwicklung des Internet voran

Seit es Menschen gibt ist die Erotik eine ständiger Begleite

Nicht nur das ca. 30% der Internetnutzer pornografische Internetseiten oder Dienste nutzen. Auch das Internet und dessen so wichtige Weiterentwicklung werden durch Pornos vorangetrieben. Immer wieder wird den Bereich Erotik in Verbindung mit dem Jugendschutz als sehr bedenklich besonders von der Politik eingestuft.

Oft wird hier jedoch der positive Effekt nämlich die technische Entwicklung des Internet was ohne den Erotikbereich nie so gut ausgebaut sein würde. Was früher eher versteckt war wird nun auch von Google oder Facebook zunehmend angeboten bzw. wird dort von den Nutzern angeboten.

Auch bei anderen sozialen Netzwerken findet man zunehmend Erotik und Pornoangebote in Hülle und Fülle.

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WLAN-Sicherheitslücke trotz WPA

So sicher ist das W-Lan!

Nach der neuesten Meldung von heise Security hat ein Student eine massive Sicherheitslücke im W-Lan genau in der WPA/WPA2 entdeckt und im Internet bekannt gegeben. Was dies heißt ist das nun potentiell alle W-Lan Verschlüsslungen nicht mehr sicher sind und daher Risiken bergen.
Dies würde dann auch neues Licht auf die dubiosen Abmahungen durch IP Beweis werfen. Dann würden nämlich so gut wie alle W-Lan Nutzer gefährdet sein.
Wie kann man sich gegen W-Lan Hacking schützen?
Angesichts der Tatsache, dass das W-Lan verfahren nicht restlos sicher ist, wäre für die welche auf Nummer sicher gehen wollen nur das herkömmliche LAN-Netzt (Lan-Kabel) das sicherste.

Kino.to Urteil: Ansehen illegaler Streams ist strafbar

Das ansehen von  illegalen Streams ist nun nach erster Bewertung des AG Leipzig strafbar

Das Amtsgericht Leipzig hat nun bei dem Verfahren gegen die Hintermänner von der damaligen Plattform Kino.to eine erste Bewertung der Nutzer von illegalen Streams abgegeben. Hiernach ist es als Strafbar, wenn ein User sich einen illegalen Stream ansieht das dieser nach erster Ansicht des AG Leipzig auch kurze Zeit im Zwischenspeicher des Gerät verbleibt. Somit können nun alle Nutzer solcher illegalen Streams auch Straf- und Zivilrechtlich belangt werden.

Anwälte dürfen mal wieder auf dicke Gewinne hoffen

Es ist Glasklar, die Justiz spielt spezialisierten Medien/Internet Rechtsanwälten neu Gewinnmöglichkeiten zu. Somit werden vermutlich einige neue Verfahren in Zukunft eröffnet oder von Anwälten der Medienindustrie Abmahungen erhalten. Das etwas von der damligen Nutzung von Kino.to kommt ist eher unwarscheinlich da dies schon vermutlich zu lange her ist.

Empfehlung an Nutzer von Streams

Es gibt mittlerweile viel gute und auch kostengünstige legale Alternativen zu illegalen Streams, nutzen Sie diese um einen schönen Filmabend nicht später zu bereuen.

 

PaySafeCard anonymes bezahlen im Internet

Warum ist anonymes bezahlen so interessant?

Viele Dinge im normalen Leben kann man mit Bargeld bezahlen, Bargeld ist völlig anonym. Online oder in Versandhäusern ist die bis lang nicht so einfach und vorallem sicher möglich gewesen. Mit PaySafeCard hat dies sich jetzt aber geändert. Auch hier sollte man aber wie überall Vorsicht walten lassen.

Was ist beim anonymen bezahlen wichtig?

Achten Sie unbedingt auf das was Sie machen. Wer steckt dahinter und was soll bezahlt werden. Dies sind die wichtigsten Voraussetzungen bei dem anonymen bezahlen im Internet.

Prüfen Sie folgende Punkte:

  • ist Ihnen der Anbieter bekannt
  • bezahlen Sie zb. für einen Zugang in eine Community oder Membership, dies ist meistens seriös
  • bezahlen Sie lieber nicht für Dienstleistungen oder Kontakte
  • suchen Sie nach dem Anbieter „seriös“ in den Suchmaschinen
  • schauen Sie sich auch genau das Impressum des Anbieters an

Wenn Sie sich an diese Punkte halten, haben Sie viel getan um nicht ein zu hohes Risiko ein zu gehen. Aus unseren Tests ist Paysafecard sehr gut hervorgegangen.

Google Wallet speichert Nutzerdaten unverschlüsselt

Mal wieder stehen ein Dienst vom Internet Giganten Google in der Kritik des Datenschutz. Nach vorläufigen Erkenntnissen speichert der Dienst Google Wallet (wird von App Nutzern zb. Android genutzt) einige Nutzerdaten wie Adressen und Namen wohl unverschlüsselt und gibt so die Möglichkeit, dass kriminelle auf diese Daten zugreifen könnten.

Zwar sind zb. Keditkartennummer sicher, aber diese stehen auch nicht im Focus. Mit namen udn Adressdaten kann ein erheblicher Missbrauch betrieben werden, wenn diese in die falschen Hände gelangen.

Google verweisst auf die Betriebssicherheit der Browseranbieter wie „Android“.

merh lesen

Speedtest für die eigne DSL Verbindung

Hier finden Sie einen sehr guten Speedtest an welchem Sie Ihre DSL/W-Lan oder Mobile Internetverbindung zb. mittels einem Stick relative genau testen können. Wichtig ist bei diesen Tools die Zverlässigkeit und das System.

Zum Speedtest

Warum ist eine DSL Speedtest wichtig?

Hier können Sie zb. die Versprechen Ihren Internetproviders testen, hat der Ihnen zb. eine 16.000 DSL Leitung versprochen und Sie haben als Beispiel nur eine reale 5.000 DSL Verbindung weil mehr garnicht Möglich ist. Die kommt gerade in großen Städten vor in denen viele Menschen in einem engen Gebiet surfen. Sie können dann Ihren Vertrag ändern lassen und einiges an Geld sparen.

BGH Urteil der Admin-C haftet teilweise

Muss ein Admin C einer .de Domain haften, dies hatte der Bundesgerichtshof zu klären. Laut dem Urteil (vom 09.11.2011, Az.: I ZR 150/09) kann der Admin C  zumindest in bestimmten Fällen haftbar gemacht werden.

Ein Meilenstein denn wenn man die unzähligen Klagen und die recht unterschiedlichen Urteile der Amts-, Land- und Oberlandesgerichte haben lange nach diesem Richterspruch der BGH Richter verlangt.

Ja… zumindest ist es vorstellbar, dass nun einige dubiose Angebot besonders von angeblichen Treuhand Admin C‘s – Gestellung beendet werden können.

Der BGH erklärte dass es entscheiden darum geht ob der Admin C von rechtwidrigen Inhalten Kenntnis hatte oder haben musste. Dies wird ein entscheidender Punkt für die Haftung des Admin C. Und genau darum verwies der BGH den Fall an das Oberlandesgericht was diese Sache zuvor zu entscheiden hatte zurück.

Quelle: www.bundesgerichtshof.de sowie eigene Recherche